Super Monkey Ball Banana Splitz
Die Affen rollen wieder: Die PS Vita ist mit Analogsticks und Bewegungssensor perfekt fürs Monkey Ball-Prinzip ausgestattet.
Monkey Ball ist eine der niedlichsten Marken des japanischen Spieleherstellers Sega - die vier Affen AiAi, MeeMee, GonGon und Baby sind herzallerliebst, auch wenn sie als Protagonisten eines manchmal verteufelt schweren Geschicklichkeitstests die Nerven des Spielers zum Zerreißen anspannen können. Kurz nach dem Start der PS Vita im kommenden Jahr wird das Primaten-Quartett auch die Käufer der neuen Sony-Konsole ins Schwitzen, zum Schmunzeln und ein bisschen auch ins Staunen bringen.

Neben allerlei Bekanntem - in über 100 Levels muss der Spieler mit seinem, in einer durchsichtigen Kugel eingeschlossenen Affen über verzwickte Kurse rollen, Bananen einsammeln und möglichst nicht in den Abgrund stürzen - bietet Super Monkey Ball für PS Vita nämlich auch ein paar hübsche Besonderheiten. So nutzt das Spiel die rückwärtige Kamera der PSP-Nachfolgerin, um von Spielern gestaltete Levels ins Gerät zu bringen: Egal, ob ein Objekt oder eine Zeichnung fotografiert wird - Super Monkey Ball errechnet aus dem Foto einen Parcours. Je stärker der Spieler während der Berechnung das Gerät schüttelt, desto anspruchsvoller wird das Resultat. Und das kann dann natürlich dank Unterstützung der Online-Features der PS Vita beliebig mit der Welt geteilt werden.
Gesteuert wird das Spiel selbst durch die Analogsticks der Konsole oder den Bewegungssensor, was aber erheblich herausfordernder sein dürfte. Altgediente Fans freuen sich bei Super Monkey Ball für PS Vita zudem über acht witzige Mini-Games - darunter auch einen alten Fan-Favoriten: Das Flug- und Gleitspielchen "Monkey Target" ist zurück!
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