Professor Layton und der Ruf des Phantoms
In Teil 4 der Layton-Reihe hat der Professor gleich zwei Assistenten: Luke und Emmy.
Die Professor Layton-Reihe hat sich seit ihrem Debüt im Jahre 2007 zu einem echten Klassiker entwickelt: In Japan sind bereits fünf Spiele und ein Film rund um den Zylinder-tragenden Professor und seinen jugendlichen Assistenten Luke erschienen, bei uns darf ab dieser Woche nun das vierte Professor Layton-Modul in den Schacht des Nintendo DS gesteckt werden.
Bei der Spielmechanik hat sich auch in Professor Layton und der Ruf des Phantoms nicht viel verändert: Der DS-Nutzer klickt sich durch ausführliche Unterhaltungen mit oft skurrilen Charakteren, er guckt sich toll gezeichnete und hervorragend ins Deutsche lokalisierte Videosequenzen an, erlebt eine mysteriöse Story und tut vor allem eins: Rätsel lösen. Über 170 Stück bietet das Modul, allesamt neu, aber in ihrer Machart aus den Vorgängern bekannt. Logikrätsel, Verschiebe-Puzzles, Labyrinthe oder Mathematikprobleme sollen gelöst werden, um die Layton-Währung Pikarat zu verdienen, mit der später Belohnungen freigeschaltet werden. Wer nicht weiterkommt, kann sich Tipps geben lassen - gegen Einsatz von Hinweismünzen, die in den Kulissen versteckt sind.
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Neu ist dagegen, dass der Professor nicht von vornherein von Luke begleitet wird - das vierte Layton ist ein Prequel zu den drei Vorgänger und erzählt, wie der Professor auf seinen Assistenten gestoßen ist.
Professor Layton und der Ruf des Phantoms-Trailer
Fazit zu Professor Layton und der Ruf des Phantoms
Auch in Teil 4 überzeugen die japanischen Entwickler Level-5 mit Story, Grafik, Charakteren und Rätseln. Professor Layton motiviert wie kein zweites Knobelspiel, auch wenn - der Abwechslung zuliebe - ein paar neue Rätselformen wünschenswert wären. Besonderes Lob geht erneut an Hersteller Nintendo, die eine makellose deutsche Version auf das Modul gebannt haben.
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