Letters from Nowhere
Die mysteriösen "Briefe aus dem Nirgendwo" bringt nicht der Postbote. Der Spieler muss sie in den Kulissen finden.
Audrey hat ein gewaltiges Problem: Ihr geliebter Mann will eines Abend einfach nicht heimkommen, er ist wie vom Erdboden verschluckt. Also bleibt der jungen Frau nichts anderes übrig, als bei der Polizei eine Vermisstenanzeige aufzugeben. Doch irgendwie erscheint es ihr dann doch sinnvoller, das Heft selbst in die Hand zu nehmen und das mysteriöse Verschwinden ihres Liebsten aufzuklären.
Erzählt wird diese bedingt innovative Story im Comic-Stil, und aufgedeckt wird das Mysterium vornehmlich durch die Beschäftigung mit Hidden Object-Puzzles. Soll heißen: In einem proppenvollen Szenario sind diverse Gegenstände versteckt, die der Spieler zu finden hat. Daneben lassen sich auch noch sonderbare Briefe sowie Bonus-Briefmarken in den Kulissen entdecken. Aufgelockert wird die Sucharbeit durch eine Handvoll Puzzle-Mini-Games. Knapp 50 Schauplätze und über 1.000 Gegenstände versprechen reichlich unangestrengten Zeitvertreib, der nebenbei ansehnlich gestaltet ist. Letters from Nowhere kann in einer Demo-Version gratis auf iPhone bzw. iPad geladen werden - die App für den kleinen Touchscreen kostet aktuell 3,99 Euro, die große Variante 5,49 Euro. Nicht wirklich günstig, aber eine Ausgabe, die dank professionellem Design kein Fan von Hidden Object-Spielen bereuen wird.
Letters from Nowhere-Trailer
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