Kinectimals
Süße Begleiter: Bis zu zehn Raubkätzchen darf der iPad- bzw. iPhone-Nutzer mit sich herumtragen!
Kinectimals war eines der besseren Spiele zum Start der Xbox 360-Bewegungssteuerung Kinect: Über den ungewöhnlichen Kamera-Controller konnten und können (erst kürzlich erschien eine Bären-Erweiterung für Kinectimals) vornehmlich junge Spieler mit niedlichen Wildkätzchen herumtoben, sie streicheln, füttern, waschen, und nebenbei eine paradiesische Insel erkunden.
Nun treiben sich die Kinectimals auch auf dem Touchscreen von iPad und iPhone herum, wobei sie auch hier hauptsächlich jüngeren Spielern Freude bereiten. Die Herausforderung ist nämlich marginal - Seilspringen, Bälle werfen und Tricks vorführen gelingt mit dezenten Fingerbewegungen, die nicht allzu akkurat sein müssen, um erfolgreich durchgeführt zu werden.

Optik, Umfang und Vielfalt der App stimmen allerdings: Es gibt zehn verschiedene Raubkatzen, ein umfangreiches Angebot an Utensilien, die mit erspielter Münze gekauft werden. Man kann die Tiere kraulen und bürsten und sie mit leckerem Futter verwöhnen. Witzig ist die Verknüpfung mit dem Xbox 360-Kinectimals: Via QR-Code kann ein Junges von iOS-Gerät auf Konsole bzw. umgekehrt übertragen werden.
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