Dead on Arrival
Die Gegner des Spielers sind schon bei ihrer Ankunft tot - wollen aber trotzdem nochmal blutreich niedergemacht werden.
Ein unverbrauchtes Setting sieht anders aus: Das Action-Game Dead on Arrival, das seit Kurzem im AppStore und auf dem Android-Marktplatz zum Download bereit steht, lässt den Touchscreen-Spieler einen schwer bewaffneten Avatar durch ein verwüstetes Hospital steuern und sich gegen immer neue Zombie-Wellen erwehren. Wenig überraschend scheiden die Untoten unter hohem Blutverlust ein zweites Mal aus dem Leben, und ebenso wenig überraschend macht dem Spieler nicht nur die Menge der Gegner zu schaffen, sondern auch die Überschaubarkeit des Munitionsvorrats.

Als Free-to-Play-Titel muss sich Dead on Arrival auf andere Weise als durch den kostenpflichtigen Download rechnen. Hersteller N3V Games nutzt In-App-Verkäufe, um auf seinen Schnitt zu kommen: Neben einer virtuellen Währung, die der Spieler durch Zombie-Killen und Türen-Reparieren verdient, gibt es auch noch die sogenannten Z-Bucks, mit denen Upgrades und coole Waffen gekauft werden. Und diese Z-Bucks gibt's nur für echtes Geld (oder durch Interaktion mit diversen Promopartnern wie Napster oder Big Fish Games).
Mit dem Gratis-Download von Dead on Arrival kann man nicht viel falsch machen - ob das eher primitive Zombie-Geballer wirklich so stark motiviert, dass der Spieler bare Münzen in virtuelle Waffen investiert, darf bezweifelt werden.
Dead on Arrival-Trailer
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